Klassenfahrt der Klasse 4b

nach Manderscheid

Hier haben wir euch einige Berichte von der Wanderung aufgeschrieben.

Die Jugendherberge

von Jule und Corinna

Am 25. September 2008 waren wir in Manderscheid in der Jugendherberge. Als wir ankamen, stellten wir unser Gepäck in einer großen Holzhütte ab. Dann hat uns ein Mann die Regeln erklärt wie z. B. um 22 Uhr ist im ganzen Haus die Nachtruhe einzuhalten. Nun gingen wir auf unsere Zimmer, die wir schon in der Schule aufgeteilt hatten. Dann kam das Schwierige: das Bettenbeziehen. Dann gab es endlich Abendessen. Zu Essen gab es: Hähnchen und Reis mit Soße. Nach dem Essen haben wir noch zusammen auf den Zimmern gespielt. Wir durften auch auf die anderen Zimmer gehen. Dann haben ein paar aus unserer Klasse gegen Elfklässler Fußball gespielt und unsere Klasse hat gewonnen. Nun machten wir eine Nachtwanderung. Als wir wieder ankamen, gingen wir auf unsere Zimmer und spielten noch ein wenig. Um 4 Uhr morgens schliefen die letzen Kinder ein.

Am nächsten Morgen mussten wir die Betten abziehen und unsere Koffer packen. Um halb 8 gab es dann Frühstück. Es gab Müsli und Brötchen.

 

Die Jugendherberge

von Laura

Als wir in der Jugendherberge ankamen stellten wir unsere Koffer uns Taschen in einen abgeschlossenen Raum ab. Dann gingen wir zu einer Führung ins Maarmuseum.
Als wir in die Jugendherberge zurückkamen, wurden wir in Zimmer eingeteilt. Wir versuchten unsere Betten zu beziehen. Das war nicht so einfach. Frau Simon musste uns beim Aufziehen des Spannbetttuches helfen.
Robin, Nina, Loni, Luci und Aaron kamen zu Besuch in unser Zimmer und wir spielten zusammen Kniffel. Um 18 Uhr wurden wir zum Abendessen gerufen. Es gab Hähnchen mit Soße und Reis. Nach dem Essen hatten wir Freizeit und durften spielen. Einige aus unsrer Klasse spielten Fußball gegen eine 11. Klasse. Natürlich haben wir gewonnen.
Als es dunkel wurde, rief Frau Simon:“ Alle müssen warme Sachen anziehen, wir machen jetzt eine Nachtwanderungen in den Kurpark.“ Alle liefen in ihre Zimmer, zogen sich warm an und holten ihre Taschenlampen. Wir kamen um 21.30 Uhr von einer spannenden Nachtwanderung, auf der wir sogar Gespenster getroffen haben, zurück. Jetzt mussten alle in Ihre Zimmer gehen und eigentlich Nachtruhe einhalten. Benno machte jedoch nur Quatsch. Immer wenn Frau Simon nach uns schaute, waren wir still! Als nur noch ein paar von uns wach waren, wurde es Jule schlecht. Sie ging zu Frau Simon. Beide kamen wieder zurück und Frau Simon kümmerte sich um Jule. Die schlief danach so ruhig und tief, dass Anna und Laura dachten, sie sei tot. Als Frau Simon dann noch mal ins Zimmer kam, sagte sie dass alles in Ordnung sei und Jule einfach nur schläft. Daraufhin schliefen Laura und Ann beruhigt ein. Als wir morgens aufgestanden sind zogen wir unsere Betten ab. Danach zogen wir uns an und packten unsere Koffer. Frau Lehnnerts hat uns zum Frühstück gerufen. Nach dem Frühstück war noch Zeit zum spielen. Um 9.30 Uhr verließen wir die Jugendherberge.
Es war ein toller Ausflug, aber leider viel zu kurz.

 

Die Wanderung mit Herrn Durchdewald
von Nina Sliwinski


Zu Beginn unserer Wanderung mit Herrn Durchdewald gingen wir zu einem Wasserfall. Auf dem Weg malte er uns drei Berge auf die Straße. Dies waren die drei erloschenen Vulkane. Bei diesen Vulkanen war auch der Wasserfall.
Als wir wieder eine Weile gewandert waren, kamen wir zu der Lavagrube. Dort haben wir eine Höhle gefunden. In der Lavagrube haben wir ein Brötchen mit Würstchen oder Frikadelle bekommen. Es hat prima geschmeckt! Wir durften uns sogar noch große Lavabomben mitnehmen.
Dann wanderten wir weiter zum Mosenberg. Dort stand ein Kreuz aus Holz. Frau Simon machte ein Foto von uns allen. Von hier oben hatte man einen sehr guten Blick auf den Windsbornkratersee, zu dem wir dann auch wanderten. Dort angekommen, liefen einige Kinder auf die Stege und fühlten wie warm das Wasser des Kratersees war.
Die nächste Station unserer Wanderung war das Hinkelsmaar. Dieses Maar ist ein Trockenmaar.
Dann gingen wir weiter zu einem Restaurant. Dort fütterten wir ein paar Fische.
Zum Schluss ging es wieder zurück in die Jugendherberge.


- Ende-

Die Kerzenfabrik Moll

von Anna

Auf unserer Klassenfahrt nach Manderscheid haben wir die Kerzenfabrik Moll besucht.
Als wir vor dem Fenster standen sahen wir viele verschiedene Kerzenarten. Herr Moll begrüßte uns in seiner Kerzenfabrik. Er führte uns in den ersten Raum. Hier wurden die Dorte in Wachse getaucht. Er zeigte uns wie man ein Muster auf eine Kerze bekommt. Dann erklärte er uns die verschiedenen Wachsarten. Jeder von uns durfte eine Kerze aus Bienenwachs tauchen. Dazu nimmt man einen Docht, der mindestens 12-mal in heißes Wachs getaucht wird. Nun gingen wir in den zweiten Raum in dem Kerzen geformt werden. Wir legten unsere Kerzen zum Abkühlen in kaltes Wasser. Anschließend trockneten wir sie ab und Herr Moll verpackte sie. Jetzt durften wir auch noch eine Kerze formen. Herr Moll schnitt große Vierecke aus Wachs in kleine Rechtecke. Er zeigte uns, wie man die Rechtecke zu Schlangen formt. Zum Weichwerden legten wir die Schlangen in warmes Wasser. Dann schnitt er die Schlangen in zwei Teile, die wir flechteten und wieder in warmes Wasser legten. Wir nahmen den Zopf und drückten ihn zusammen. Mit einer Nadel machten wir in die Mitte ein Loch, durch dass wir den Docht steckten. Nun wurde die Kerze geformt. Sie kam zum Abkühlen in kaltes Wasser. Nach dem Abtrocknen wurden die Kerzen verpackt.
Am Schluss durften wir uns im Laden noch Sachen kaufen. Wir verabschiedeten uns von Herrn Moll und gingen noch ein Eis essen.


 

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